Unser Fazit zur Ruta do Mar …

Da die Ruta do Mar kein offizieller Camino ist, sind keine Albuerges entlang des Weges zu finden. Wir mussten auch feststellen, das die Hotels deutlich teurer sind und nicht unendlich viel Auswahl besteht.

Wir haben ca. 30€ pro Nacht pro Person bezahlt, wobei eigentlich alle Unterkünfte/ Hotels gut bis sehr gut waren.

So bedarf es tatsächlich einer guten VorrausPlanung der Etappen.

Hierbei waren das Buch „Ruta do Mar“, die CaminoloveApp und Komoot sehr hilfreich. Auch findet man bei Caminolove interessante alternative Wegvorschläge entlang der Klippen und Strände.

Mehrfach waren die Wege zugewachsenen und schlecht gekennzeichnet.

Da macht sich ein Navi bezahlt, mit Komoot oder GoogleMaps aber kein Problem.

Wer diese Route wählt, sollte auf jeden Fall flexibel sein.

Bars, Cafés und Restaurants entlang des Weges sind nicht so zahlreich wie auf manch Camino, was aber auch kein Problem darstellt.

Und ich muss gestehen, durch die Anstiege/Abstiege entlang der Klippen, ist die Ruta schon etwas sportlicher als z.b. der Camino Portugeas.

Von Ribadeo bis O Porto Espasante ist der Weg auch als Camino natural oder Ruta cantabrico gekennzeichnet.

Unseren Weg bis Ferrol haben wir in 11 Etappen aufgeteilt, wir hatten aber auch genug Zeit zum Laufen. Schneller geht immer.😊

Wenn man denn will. 😎

Schlussendlich können wir sagen, ein toller Weg, nicht immer einfach, aber auf jeden Fall sehenswerten erlebenswert.

Auch die Menschen sind genauso freundlich und hilfsbereit, wie auf den offiziellen Caminos.

Also dann, wer Lust hat, macht die Ruta bis Ferrol.

Wir können sie wärmstens empfehlen und bereuen nichts!

Ribadeo – Ferrol

Für uns waren es 219 km.

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